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12/2011 Staatssekretär Christoph Bergner besucht Cluster Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland: Beauftragter der Bundesregierung für die Neuen Länder trifft Spitzenmanager

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Dr. Christoph Bergner, besuchte am 5. Dezember 2011 den Cluster Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland. In seiner Funktion als Beauftragter der Bundesregierung für die Neuen Länder traf Bergner im Haus der Standortgesellschaft InfraLeuna GmbH mit führenden Vertretern der mitteldeutschen Chemie- und Kunststoffbranche zusammen.


11/2011 Chemical Parks: A Successful Business Model in Germany - An Opportunity for US-American Entrepreneurs - Akquiseveranstaltung zur Vermarktung der sachsen-anhaltinischen Chemiestandorte

Am 30. November 2011 luden die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt (IMG) und die sachsen-anhaltinischen CeChemNet Partner aus Leuna, Schkopau und Zeitz in den Petroleum Club of Houston (Texas, USA) ein. Ziel der Abendveranstaltung war die Darstellung der sachsen-anhaltinischen Chemiestandorte als attraktive Investitionsstandorte.
Über 20 Gäste aus der chemischen Industrie in und um Houston folgten der Einladung. Nachdem der stellvertretende Honorarkonsul Klaus-Jochen Gühlcke die Willkommensrede gehalten hatte, präsentierte Nico Horn in seiner Position als Senior Manager der Investitions- und Marketinggesellschaft die Rahmenbedingungen für business opportunities in der chemischen Industrie des Landes Sachsen-Anhalt sowie die Unterstützungsleistungen der IMG. Im Anschluss bereicherten die Vorträge der Testimonials Doug Sheldon, Director of New Business Development von DOW Chemical, sowie von Alex Segers, CEO von DOMO, die Veranstaltung in höchstem Maße, da sie den Investitionsstandort Sachsen-Anhalt lobten und die Ansiedlungsunterstützung hervorhoben.


10/2011: 9. Kongress des Europäischen Chemieregionen-Netzwerkes ECRN in Halle

Am 27.10.2011 eröffnete Prof. Dr. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt den 9. ECRN-Kongress in Halle. „In Sachsen-Anhalt stimmt die Chemie. Seit vielen Jahren prägt diese Branche die Wirtschaftsstruktur unseres Landes und sorgt für Wachstum und Beschäftigung. Damit dies so bleibt, wollen wir durch das Europäische Chemieregionen-Netzwerk ECRN unter anderem bei der Ausgestaltung der künftigen europäischen Innovations- und Forschungsförderung ein Wörtchen mitreden. So sind wir davon überzeugt, dass das in Mitteldeutschland begonnene Projekt ‚ibi’ zur stofflichen Nutzung der Braunkohle auch europaweit auf großes Interesse stoßen wird, und wollen deshalb über das ECRN bei der EU eine entsprechende eu-ropäische Forschungsinitiative ‚Kohle als alternativer Rohstoff für Grund- und Feinchemika-lien’ anregen. Geplant ist dafür unter anderem die Errichtung einer Pilot- bzw. Demonstrati-onsanlage zur Kohlechemie am Industriestandort Leuna. Dadurch können sich Sachsen-Anhalt und Deutschland insgesamt noch stärker als innovativer Chemiestandort profilieren.“
Prof. Dr. Birgitta Wolff ist seit Mai 2011 die Präsidentin des Europäischen Chemieregionennetzwerkes ECRN. Ziel der internationalen Veranstaltung war es, den Chemiestandort Sachsen-Anhalt zu präsentieren. Zudem wurden Fragen zum demografischen Wandel, zu neuen Wegen der Innovationspolitik sowie zu möglichen Beiträgen der Chemielogistik für die Wettbewerbsfähigkeit erörtert.

Über 100 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung folgten der Einladung nach Halle.

Finanziert wurde die Konferenz aus Mitteln der Technischen Hilfe des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Mehr Informationen zu den EU-Strukturfonds erhalten Sie unter www.europa.sachsen-anhalt.de.

Hintergrund:
Das Europäische Chemieregionen-Netzwerk ECRN ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Magdeburg. Er vertritt die Interessen von aktuell 21 Chemieregionen aus 10 EU-Mitglieds-staaten und damit von mehr als einer Million Beschäftigten von Estland bis Spanien.

Weitere Informationen: www.ecrn.net.

In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „ibi“ arbeiten 13 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft an der Erforschung der stofflichen Verwertung von Braunkohle sowie an der Entwicklung der gesamten Wertschöpfungskette.


09/2011 Chemiestandorte öffnen ihre Tore: Tag der offenen Tür am 24. September 2011

Am 24. Septmeber 2011 findet in zahlereichen Chemiestandorten Deutschlands ein Tag der offenen Tür statt, so auch die CeChemNet-Standorte in Bitterfeld, Schkopau und Schwarzheide. Neben Unternehmens- und Anlagenbesuchen, Werksrundfahrten, Experimenten und Veranstaltungen zur Berufsorientierung wird auch ein umfangreiches Unterhaltungsangebot für die Besucher organisiert.


05/2011 Germany Trade and Invest besucht den Chemiestandort Leuna

Auf Einladung der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt haben die Mitarbeiter des Bereiches Chemie/Gesundheit von Germany Trade and Invest (GTAI) am 16. Mai 2011 den Chemiestandort Leuna besucht. Im Rahmen eines Vortragsprogrammes und einer moderierten Standortrundfahrt informierten sich die Gäste aus Berlin und Washington über Geschichte und Zukunftspotenziale der Chemiestandorte im Mitteldeutschen Chemiedreieck. Mit einer vertieften Zusammenarbeit wollen die Partner die Wettbewerbsfähigkeit weiter stärken die internationale Wahrnehmbarkeit der Standorte erhöhen.


05/2011 Standortmesse Leuna-Dialog in sechster Auflage mit 75 Ausstellern

Am 5. Mai 2011 fand zum sechsten Mal die jährliche Standortmesse Leuna-Dialog im Kulturhaus statt. Mit 75 Austellern war das Kulturhaus erneut voll ausgebucht. Andreas Hiltermann, Geschäftsführer der InfraLeuna GmbH und Gastgeber eröffnete die Messe und begrüßte neben den Ausstellern und Besuchern den Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt Michael Richter. Zusätzlich zu den Messeständen wurde den Besuchern erneut ein Vortragsprogramm von Unternehmen am Standort geboten.


03/2011 Zehnjähriges Jubiläum des P-D ChemieParkes Bitterfeld Wolfen

Am 16. März 2011 feierte der P-D ChemiePark Bitterfeld Wolfen sein zehnjähriges Jubiläum. Zahlreiche Gratulanten folgten der Einladung in den Bitterfelder P-D Kulturpalast. Grußworte sprachen u.a. der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt Prof. Dr. Wolfgang Böhmer, Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff sowie Landrat Uwe Schulze und Oberbürgermeisterin Petra Wust. Den Gästen wurde ein würdevolles Rahmenprogramm mit Vorträgen, musikalischen Darbietungen und Ballett geboten.


03/2011 Modellprojekt Abfallwirtschaft - Unterzeichnung Kooperationsvereinbarung zum Kreislaufwirtschaftspark Halle-Lochau

Am 2. März 2011 fand in Leuna die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen der InfraLeuna GmbH und der Stadtwerke Halle GmbH statt. Die Zusammenarbeit soll dem Austausch von Informationen und Erfahrungen zur weiteren Entwicklung des Kreislaufwirtschaftsparkes auf der Deponie Halle-Lochau und des Chemieparkes Leuna dienen. Maßgeblich unterstützt wird der Kooperationsansatz vom Landkreis Saalekreis, der Stadt Halle sowie den Clusterinitiativen Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschalnd und Mitteldeutsche Entsorgungswirtschaft. Für die Partner ist die Kooperation ein Beispiel für eine erfolgreiche Stadt- Umland-Beziehung im Bereich der wirtschaftlichen Entwicklung.


01/2011 Styron erweitert Kautschuk-Werk in Schkopau: Haseloff übergibt Förderbescheid in Millionenhöhe

Einen Fördermittelbescheid in zweistelliger Millionenhöhe hat Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff am 11. Januar 2011 an die Styron Deutschland GmbH in Schkopau (Saalekreis) überreicht. Das Unternehmen wird seine Produktion zur Herstellung von Synthesekautschuk im Dow ValuePark am Standort Schkopau erweitern. Mit der Errichtung der neuen Produktionskapazitäten will Styron insbesondere den weltweit steigenden Bedarf nach dem Grundstoff zur Produktion von Hochleistungsreifen besser bedienen und Kunden weltweit beliefern. Baustart für die neue Anlage wird im Mai 2011 sein.
Die Styron Deutschland GmbH ist der größte Produzent von synthetischem Kautschuk in Europa. In Mitteldeutschland betreibt das Unternehmen zudem ein Forschungs- und Technologie-Center für Synthesekautschuk sowie weite-re Anlagen zur Herstellung von Grundstoffen für die Kautschukproduktion und zur Herstellung verschiedener Polystyrol-Typen.